Inhalator: Wie kann ich bei Atemwegproblemen damit inhalieren?
Bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, Lunge und Atemwege sollte länger und intensiver Inhaliert werden. Dazu empfehlen wir immer den Weg der Kaltinhaltion mittels einer Salzlösung:
Man gebe einige wenige Körnchen Salz in ein Schnapsglas und tröpfle darauf 3-5 Tropfen ätherische Öle. Das Salz bindet die ätherischen Öle und man kann das Schnapsglas mit Wasser auffüllen und gut vermischen / verschütteln.
Diese Lösung kommt dann wie gewöhnlich entweder in warmes Wasser zum Inhalieren oder man füllt damit den Aktiv-Inhalator. Mit dem Aktiv-Inhalator kann man nun durch die Nase (Aufsatz verwenden) oder direkt mit dem Mund Luft durch die Lösung saugen und über ca. 10-15 Minuten inhalieren.
Würde man die ätherischen Öle direkt ins Wasser oder in den Inhalator geben, so würden sie zu schnell verdunsten. D.h., man würde eine viel zu hohe Dosierung erhalten und diese würde viel zu kurz andauern.
Alternativ könnte man die ätherischen Öle auch in etwas Alkohol / Schnaps geben und in den Inhalator einfüllen.
Wir benutzen mit dem Kaltinhalator vor allem: Thymianöl, Cajeputöl, Manukaöl, Weihrauchöl und Latschenkieferöl zum Vorbeugen und Unterstützen bei Winterleiden wie Erkältungen, Schnupfen und Atemwegserkrankungen.
Wer durch das Rauchen Schleim auf der Lunge hat, kann sich mit Cajeputöl-Inhaltationen Luft verschaffen und dafür sorgen, dass sich der Schleim löst und die Lunge sich besser regenerieren kann. Gute Besserung!
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Zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen oder Einschlafbeschwerden werden die ätherischen Öle konzentriert angewendet, aber nicht direkt – sondern man gibt sie auf den Handrücken, ein Taschentuch, das Bettkissen, etc. und „inhaliert“.
- Lavendel extra hilft beruhigen und kann zum Einschlafen eine Hilfe sein.
- Grapefruitöl fördert die Konzentration, auch Zitronenöl hat sich äusserlich zur Förderung der Konzentration bewährt.
- Bei Migräne oder Kopfschmerzen kann man ganz wenig Pfefferminzöl auf die Schläfen einreiben.
Ja, das gibt es. Am besten gehst Du so vor.
In einen Deoroller (abnehmbarer Rollkopf) 45 ml Wodka geben und mit 20-30 Tropfen Rosmarinöl mischen. Täglich vor dem Aufstehen unter die Schultern rollen. Wirkst so noch schneller als über die Füsse, wo man beispielsweise eine Rosmarin-Olivenöl-Mischung auftragen könnte.
Das ätherische Öl Niaouli kann man gut pur mit einem Wattestäbchen direkt auf die Aphten auftragen.
Bei geschwollenen Beinen können Sie folgende Massnahmen ergreifen
- Magnesiumöl zum Aufsprühen auf die Beine, um Verspannungen zu lösen.
- Ölmischung auf die Fusssohlen mit folgender Zusammensetzung: Sie geben in unser Fläschchen Johaniskrautöl (50 ml) je 25 Tropfen der ätherischen Öle Zistrose, Bitterorange und Oregano (bei Vitapower erhältlich). Die Ölmischung massieren Sie 1-2x pro Tag gut in die Fusssohle ein, durchzieht das gesamte Bein und Sie brauchen das Bein nicht zu massieren (bei geschwollenen Beinen nach Lebensmittelvergiftungen sollte man nur mit Fachkenntnissen massieren).
- OPC Traubenkernextraktstärkt das Kollagen (Bindegewebe) der Blutgefässe, was sich auch positiv auf die Gesundheit der Beine auswirken kann. Unbedingt versuchen bei schweren Beinen.
- Beine hochlagern und eine Pause einschalten, aber auch genügend bewegen!
- Im Sommer bei schweren und müden Beinen leistet auch der Weinlaubgeleinen wertvollen Beitrag.
Alternativ oder zusätzlich können Sie für die Beine auch einen Quarkwickel machen. Vermischen Sie den körperwarmen Quark mit 2-3 Tropfen Zistrose und Immortelle oder verwenden Sie den Quark pur. Legen Sie eine Küchenrolle auf die betroffenen Beinareale und bestreichen Sie diese ca. 5 mm mit der Quarkmischung. Decken Sie das ganze wieder mit einer Küchenrolle ab (Sie können das ganze auch schon auf dem Küchentisch vorbereiten und dann direkt aufbringen) und fixieren Sie es am Bein am besten mit einem Strumpf oder einem Handtuch, das Sie herumwickeln und zusammenkleben. Lassen Sie den Quark ca. 30-45 Minuten einwirken und entfernen Sie dann den Wickel.